18.10.2010

Vom Objektnetz zum geschlossenen Verteilnetz

Auf dem 2. Jahresforum „Vom Objektnetz zum geschlossenen Verteilnetz“ vom 6.- 8. Dezember 2010 in Potsdam kommen Entscheider aus der Regulierungsbehörde und Betroffenen aus Industrie und Energiewirtschaft zusammen, um die folgenden Schwerpunkt-Themen zu diskutieren:

• Wie genau sieht der Gesetzgeber die Zukunft geschlossener Verteilnetze – Wie umfassend sind die Regulierungsvorschriften, was verlangt die BNetzA und was passiert mit Bestandsfällen?
• Was verändert sich operativ bei der Energieabrechnung? In welchem Maß ist ein Ausbau der Abrechnungssysteme notwendig und wie müssen IT-Systeme angepasst werden?
• Was muss bei der Kalkulation der Netzentgelte auf betriebswirtschaftlicher und energiewirtschaftlicher Basis beachtet werden?

Ein Highlight des ersten Konferenztags am 6. Dezember wird der Vortrag von Dr. Philipp Voet van Vormizeele, Rechtsanwalt/Senior Legal Counsel bei ThyssenKrupp AG sein, im dem er über Ausnahmeregelungen für geschlossene Verteilnetze nach den EU-Richtlinien referieren wird.

Am 7. Dezember stehen Unbundling und Marktkommunikation, Abrechnung und Netzentgelte sowie die Anpassung der technischen Strukturen auf dem Plan. Andreas Eiting, Referent für Energiewirtschaftliche Fragen mit dem Schwerpunkt Netze bei der InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, wird an diesem Tag einen Erfahrungsbericht über „buchhalterisches Unbundling“ für geschlossene Verteilnetzbetreiber präsentieren.

Am interaktiven Workshoptag am 7. Dezember können Konferenz-Teilnehmer sich weiter in die relevanten Themen wie zum Beispiel die neuen Rechtsrahmen, buchhalterisches und informatorisches Unbundling in der Praxis und die zukünftige Umsetzung der geänderten Anforderungen bei der Abrechnung in geschlossenen Verteilnetzen vertiefen.

Weitere Informationen und das ausführliche Konferenzprogramm finden Sie auf http://www.objektnetze2011.de

Quelle: IQPC GmbH