17/12/2010

Rhenus Lub stellt neuartige Schmierung für Antriebe mit Seilen und Ketten vor

Selbst bei hohen Umlaufgeschwindigkeiten oder in Gegenwart von Salzwasser haftet r.grea OTR, das sowohl als Konzentrat (r.grea OTR 1200 UN) als auch in verdünnter Form (r.grea OTR 40 UN) erhältlich ist, zuverlässig auf den zu schmierenden Seilen und Ketten. Damit bietet Rhenus Lub seinen Kunden in der Abbauindustrie, dem Bauwesen, in Hafenbetrieben und auf Schiffen auch im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit einen echten Mehrwert. Dicke Fettschichten auf Seilen und Ketten gehören so der Vergangenheit an; Böden, Hände und Kleidung bleiben frei von hässlichen dunklen Schmierflecken. Denn anders als die meisten handelsüblichen Fette wurde der hell-transparente Schmierstoff r.grea OTR vollständig ohne Graphit formuliert.

"Da Seile und Ketten als Kraftüberträger stetig hohen Belastungen und widrigen Umwelteinflüssen standhalten müssen, ist eine zuverlässige Schmierung unverzichtbar", betont Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fett bei Rhenus Lub. "Mit r.grea OTR 40N und 1200 UN bieten wir unseren Kunden eine echte Alternative zur handelsüblichen Fettschmierung." Das neue Produkt zeichnet sich durch eine extrem hohe Adhäsion und eine große Schweißkraft von 6.000 Newton (gemessen am Vierkugel-Apparat) aus. Dadurch garantiert es auch unter hohen Belastungen einen zuverlässigen Schutz von Stahlseilen und Ketten vor Verschleißerscheinungen und Korrosion. Seine gute Oxidations- und Alterungsstabilität sorgt für lange Nachschmierintervalle und ermöglicht gemeinsam mit der Beständigkeit gegen Salz- und Süßwasser den Einsatz des Öls auch in der Seeschifffahrt und in Hafenbetrieben.

Mit Gebrauchstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius (Konzentrat r.grea OTR 1200 UN) beziehungsweise -30 bis +80 Grad Celsius (Verdünnung r.grea OTR 40 UN) halten beide Varianten des Schmierstoffs in der Praxis auch extremen Witterungsbedingungen problemlos stand. Dabei kann das Seil- und Kettenöl, je nach Konzentration, sowohl per Pinsel als auch durch Aufsprühen oder Eintauchen aufgetragen oder problemlos in Zentralschmieranlagen gefördert werden.

Quelle: Rhenus Lub GmbH & Co KG, michael.obst@relations-co.de