Neues Druckmessgerät hält Extremkälte stand

Für Einsätze in Umgebungstemperaturen bis -70 °C

© WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG / Leonid Ikan - Fotolia

Neues Druckmessgerät hält Extremkälte bis -70 °C stand © WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG / Photo: Leonid Ikan - Fotolia.com

Für Einsätze in niedrigen Umgebungstemperaturen bis -70 °C hat WIKA das neue Rohrfederdruckmessgerät Typ PG23LT entwickelt. Diese Eignung bestätigt der Hersteller mit einem 2.2-Werkszeugnis bei jeder Bestellung.

Das neue Messgerät ist vor allem für Applikationen in der Öl- und Gasindustrie sowie der Petrochemie in extremen Kälteregionen konzipiert. Sein Gehäuse inklusive Füllverschluss bzw. Belüftungsventil ist komplett aus CrNi-Stahl und ohne Elastomere gefertigt. Der Dichtungsring zwischen Sichtscheibe und Bajonettring sowie die Gehäusefüllung wurden entsprechend der Temperatur-Anforderung spezifiziert.

Das PG23LT, das Drücke in Bereichen von 0 … 0,6 bar bis 0 … 1.000 bar misst, ist mit Schutzart IP 66 und IP 67 (nach EN 60529 / lEC 60529) auch vor anderen Umwelteinflüssen geschützt. Optional steht außerdem eine Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand und ausblasbarer Rückwand gemäß EN 837-1 zur Verfügung. Das neue Druckmessgerät ist mit internationalen Zulassungen wie EAC und ATEX für konstruktive Sicherheit lieferbar.

Quelle: WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG