26.06.2013

Einfach härter: CCDia®-Diamantbeschichtungen von CemeCon

Mit patentierten Diamant-Multilayern von CemeCon beschichtete Werkzeuge halten auch härtesten Hightech-Materialien stand und trotzen dem Verschleiß. Zerspanungswerkzeuge sind bei der Bearbeitung moderner Hightech-Materialien hohen thermischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt.

Deshalb beschichtet CemeCon Werkzeuge mit hochleistungsfähigen Multilayern der CCDia®-Serie - die Diamantbeschichtungen haben den Härtegrad von Naturdiamant und zerspanen auch außerordentlich harte Werkstoffe wie faserverstärkte Kunststoffe, zum Beispiel CFK oder NE-Metalle, abrasiven Graphit oder MMC bis zu 20-mal so lange sauber und verschleißfrei.

Vickers: Das Maß für Härte und hohen Abrasionswiderstand

CemeCon CCDia®-Multilayer-Beschichtungen haben eine Vickers-Härte von 10.000; Diamanten gelten bis dato als das härteste Material der Welt. Die Vickers-Härte wird verwendet, um auch die höhere Härten als Sie z.B. beim Stahl vorkommen zu messen. Die Härte ist dabei definiert als der Widerstand, den ein Material einem anderen entgegensetzt.

Lange Werkzeugstandzeiten - die Kombination macht's

CemeCon kombiniert in seinen CVD-Diamant-Multilayer-Beschichtungen kristalline und nanokristalline Schichten neu. Das Ergebnis: extreme Härte, enorme Glätte, exzellente Haftung. So bleiben die beschichteten Bohrer, Fräser, Reibahlen oder Wendeschneidplatten bis zu 20-mal so lange einsatzbereit, ohne zu verschleißen. Je nach Anwendung können Schichtdicken von 3 µm bis 15 µm aufgetragen werden. Wird die Schichtdicke erhöht, kann der Abrasionswiderstand verbessert werden.

Der passende Schichtwerkstoff für jede Härte

CemeCon beschichtet Werkzeuge für sämtliche Ansprüche mit dem passenden Schichtwerkstoff: CCDia®CarbonSpeed wurde für die Zerspanung von Graphiten und Grünlingen entwickelt, CCDia®FiberSpeed eignet sich für die Bearbeitung von Hightech-Composites und CCDia®MultiSpeed bietet ein noch höheres Verschleißvolumen in Fasermaterialien in Kombination mit NE-Metallen, aber auch in hoch-siliziumhaltigem Aluminium oder Metallmatrix-Verbundwerkstoffen (MMC).

Quelle: CemeCon AG