03.03.2010

Dow Corning erweitert Geschäft in Mittel- und Osteuropa

Dadurch will das Unternehmen enger mit lokalen Unternehmen zusammenarbeiten, da sich diese auf Modernisierung, Effizienzsteigerung und nachhaltiges Wachstum konzentrieren.

Die neue Niederlassung wird Vertriebsmitarbeiter und Fachkräfte im Bereich der Siliziumtechnologie beschäftigen, um die dynamischen Bau-, Kosmetik-, Verarbeitungs- und Fertigungsbranchen des Landes mit Materialien und Lösungen auf Siliziumbasis zu beliefern. Sie ist Teil eines Netzwerks zur Betreuung der mittel- und osteuropäischen Region neben den Vertriebsbüros Istanbul und Moskau. Laut Unternehmenserwartungen wird die Niederlassung im Laufe des kommenden Jahres 10 Mitarbeiter beschäftigen.

"Mitteleuropa, und insbesondere Polen, ist eine attraktive Region mit einer stabilen Wirtschaft, fähigen Arbeitskräften und einer wachsenden modernen Industrie", sagte Dr. Stephanie A. Burns, Chairman, President und CEO von Dow Corning. "Wir kennen die zunehmende Bedeutung der Region innerhalb der globalen Wirtschaft und wollen dafür sorgen, dass die Vorteile der Materialien und Technologien auf Siliziumbasis von Dow Corning mühelos erreichbar sind, um Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Unternehmen zu unterstützen."

Die Geschäftsaktivitäten von Dow Corning in Polen begannen in den 1970erJahren, als über verschiedene lokale Vertriebspartner wichtige Schlüsselsektoren der Wirtschaft mit Materialien und Fachkenntnissen ausgestattet wurden. Dow Corning möchte seine Präsenz ausdehnen und gleichzeitig eine bedeutende Rolle bei der intensiven Entwicklung der Infrastruktur Polens spielen.

"Wir konnten unser Geschäft in den letzten Jahren in dieser Region ausgesprochen positiv gestalten und ausweiten, auch wenn wir nicht direkt vor Ort vertreten waren. Nun haben wir Gelegenheit, durch unsere Marken Dow Corning(R) als auch XIAMETER(R) - lokale Kunden besser betreuen zu können", sagte John Lyon, Regional President Eastern Europe. "Die signifikante Entwicklung der Geschäftschancen auf den mittel- und osteuropäischen Märkten sowie die Schwerpunkte rund um Modernisierung, Effizienz und Umweltschutz belegen die unzähligen Möglichkeiten, wie Materialien und Technologien auf Siliziumbasis zum anhaltenden Wachstum der Region beitragen können."

Dow Corning sucht nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Region. Diese sollen sich aber nicht nur auf Kunden, sondern auch auf Bildungs-, Regierungs- und Forschungseinrichtungen erstrecken, die sich innovativen Materialien und Verfahren widmen, die diese Produkte effizienter und umweltfreundlicher machen.

"Durch eine permanente Präsenz erzielt Dow Corning ein besseres Verständnis für die Region und kann die örtlichen Bedürfnisse optimaler erfüllen", so Lyon. "Wir möchten Beziehungen zu lokalen Institutionen aufbauen, die Ausbildung zukünftiger Siliziumexperten und Führungspersönlichkeiten aus dem örtlichen Talent-Pool fördern sowie die Anstrengungen Polens zur Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität unterstützen."

Polen ist nach Bahrain, Russland und Vietnam das jüngste Beispiel der Bemühungen von Dow Corning, weltweit zu expandieren. Hierbei werden die fortwährenden Anstrengungen des Unternehmens deutlich, dem weltweit gestiegenen Bedarf an Produkten auf Siliziumbasis und Dienstleistungen gerecht zu werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten von Materialien auf Siliziumbasis sind vielfältig. Sie werden in fast jeder Branche eingesetzt und dienen oftmals dazu, bestehende Produkte oder Verfahren noch effizienter und nachhaltiger zu machen. So ermöglicht die Siliziumtechnologie beispielsweise Dicht- und Klebstoffe, die zu ästhetisch schönen und ökologisch nachhaltigen Gebäuden, Strassen und Infrastrukturprojekten beitragen. Bei der Textilherstellung werden Materialien auf Siliziumbasis eingesetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten und die Produktqualität zu erhöhen. In der Erdöl- und Erdgasbranche sorgen diese Materialien sowohl im On- als auch im Offshore-Bereich für Kosteneinsparungen, eine grössere Zuverlässigkeit und höhere Förderleistungen.