05/06/2013

Bildverarbeitungssysteme vereinfachen mit Power-over-Ethernet-Framegrabbern

- Die PoE-Technologie verringert die Nachfrage nach zusätzlichen externen Stromquellen, indem Kameras über den Ethernet-Bus mit Strom versorgt werden sowie das Systemdesign optimiert und der Verkabelungsaufwand verringert wird.

- Die Framegrabber bieten außerdem leistungsstarke Triggerungs- und Synchronisationsoptionen wie einen FPGA-fähigen Netzwerk-Trigger für deterministische Kamera-Triggerung mit geringer Latenz via Ethernet.

National Instruments (Nasdaq: NATI) stellt die GigE-Vision-Framegrabber NI PCIe-8236 und NI PCIe-8237R mit zwei Anschlüssen und Power-over-Ethernet(PoE)-Technologie vor. Der NI PCIe-8237R bietet NI-LabVIEW-FPGA-fähige I/O mit isolierten Digitalein- und -ausgängen sowie bidirektionale TTL-Leitungen für die Implementierung von benutzerdefinierten Countern, Pulsbreitenmodulationssignalen und Quadratur-Encoder-Eingängen.

Außerdem verfügt er über leistungsstarke Triggerungs- und Synchronisationsoptionen, wie FPGA-basierte Netzwerk-Trigger mit niedrigem Jitter sowie geringer Latenz und Synchronisation über den RTSI-Bus.

"Mit diesen neuen Framegrabbern lässt sich eine Kamera betreiben, kann Triggerung durchgeführt und können Bilder über ein einzelnes Ethernet-Kabel erfasst werden", erklärt James Smith, Director of Industrial Embedded Marketing bei National Instruments.

"Ingenieure sehen sich fortwährend der Herausforderung gegenüber, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. Dies ist also ein großer Vorteil für jeden, der ein Bildverarbeitungssystem erstellt."

Quelle: National Instruments Germany GmbH