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Wasserstoff aus Nordafrika: Potenziale in Ägypten, Tunesien & Co.

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Die Fertiglobe-Anlage in Ain Sokhna am Roten Meer. Quelle: Fertiglobe

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Unterzeichnung im Juni 2024 in Tunis. Quelle: © Verbund AG

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Die Pipeline soll Nordafrika über Tunesien mit Italien verbinden. Algerien beteiligt sich ebenfalls, Libyen könnte hinzukommen. Quelle: © SoutH2

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Vertreter der fünf europäischen und nordafrikanischen Energieunternehmen bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung in Oran. Quelle: © VNG AG

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Hafen von Jorf Lasfar. Quelle: JOSIANE P. - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19759981)

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