Die Vertriebsaktivitäten im Infrastrukturbereich sind von der Maßnahme nicht betroffen und werden unverändert fortgesetzt. Pipelife wird unabhängig von der geplanten Schließung des Werks seine Präsenz im deutschen Infrastrukturmarkt weiter ausbauen. Das Unternehmen bezieht bereits heute einen wesentlichen Anteil seines Produktportfolios von Schwesterwerken aus der Pipelife Gruppe.
Zum Zeitpunkt der geplanten Schließung kann derzeit noch keine abschließende Aussage getroffen werden. Pipelife plant jedoch, die Produktion bis ins 2. Quartal 2024 fortzuführen.
Derzeit sind am Standort Bad Zwischenahn 54 Mitarbeiter beschäftigt, die Elektro-Kabelschutzrohre, Drainagerohre und Sonderschächte für den Infrastrukturbereich herstellen.